Moritz Schippers Trio & Greg Torunski (sax)
Jazzsession mit Opener-Konzert
Eröffnet wird der Abend von einem Konzert des Moritz Schippers Trios mit Greg Torunski, danach ist die Bühne frei für alle, die mitspielen können und wollen.
Greg Torunski, 1986 in Polen geboren, studierte an den Musikhochschulen Maastricht und Köln Altsaxophon. Derzeit lebt er in New York und arbeitet als Saxophonist und Komponist. Er spielt live und im Studio in vielen Projekten wie dem Greg Torunski Quintett und der GrePol Mafia.
Moritz Schippers (p), Roman Wollenhaupt (b) und Moritz Baranczyk (dr) lernten sich in Maastricht kennen und spielten in diversen Aachener Formationen zusammen. Seit drei Jahren sind sie ein Trio, dessen musikalischer Schwerpunkt die Eigenkompositionen der drei Musiker sind. Vorbilder und Einflüsse sind moderne Jazzmusiker wie Brad Mehldau, Pat Metheny und Eric Harland. Ergänzt wird das Repertoire durch Bearbeitungen von selten gespielten Jazzstandards. Gut eingespielt und studiogestählt geben sie die Sessioneröffnung.
Abendkasse 5,- Euro
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Aachen, Kulturbetrieb.
www.gregtorunski.com
http://www.myspace.com/moritzschippers
http://www.myspace.com/romanwollenhaupt
http://www.myspace.com/moritzbaranczyk
Nach seinem grandiosen Auftritt im letzten Jahr nun wieder bei uns im "Franz":
Herrnkind
- "ein Geheimtipp auf gutem Wege" ... schrieb die Rheinzeitung Koblenz über ein umjubeltes Konzert. Ähnlich euphorisch fielen weitere Pressestimmen über die vergangenen beiden Deutschlandtourneen von Ralph Herrnkind‘s World- Fusion -Projekt aus. Mit dem hochtalentierten Julius Pastorius an den Drums hat er einen einzigartigen Musiker im Team. Ja, es ist einer der Zwillingssöhne des früh verstorbenen Jaco Pastorius, dem legendären Bassisten von Weather Report, Joni Mitchell uvm.. Am Bass war auch schon Felix Pastorius, der Zwillingsbruder von Julius, der nun aber bei den "Yellowjackets" verpflichtet ist und daher 2012 nicht dabei sein kann.... An seiner Stelle spielt Jürgen Artig, einer der profiliertesten Bassisten Deutschlands; er spielte schon mit Randy Crawford und Bireli Lagrene.... Die Keys bedient Berthold Matschat, ein phantastischer Pianist und gleichzeitig Soundtüftler an den Synthesizern; zudem spielt er auf höchstem Niveau chromatische Mundharmonika. (spielte u.a. schon mit den "Crusaders", WDR Big Band uvm.). Bernie Adamkewitz (akustische - und Synthesizer-Gitarre) ist quasi ein Urgestein der deutschen Fusionszene. Er spielte in den 80er Jahren mit der "Chris Braun Band" oder "Time in Space" europaweit. Im erfolgreichsten Musical der Welt (Starlight Express / Bochum) spielt er seit Anbeginn Gitarre. Ralph Herrnkind selbst spielte schon in den unterschiedlichsten Formationen: CD - Einspielungen mit der Operndiva "Montserrat Caballé" gehören ebenso zu seinen Erfahrungen wie Konzerte mit "Shirley Bassey", "Caterina Valente", "Al Martino"... Er spielte als "Björn" bei der bekannten "Abba Revival Band" oder als "Paul" beim "Beatles Revival Orchestra"; als Hawaii-Gitarren- und Banjo-Spieler bei Weill Opern, Gitarrist und Bassist bei verschiedenen Musicals, Rundfunkorchestern; Er wirkte mit bei diversen Avantgarde - Projekten, spielte Jazz mit "Hiram Bullock", der "Paul Kuhn Big Band", dem "King of Swing Orchestra"...er schrieb für Gitarren Magazine, war Dozent, Vortragsreisender...
Mit dieser Band erfüllte er sich einen langgehegten Traum, denn die Besetzung ist - wie die Presse im letzten Jahr begeistert schrieb - "ein wahres Dream - Team, bestehend aus mannschaftsdienlichen Einzelkönnern." Freuen Sie sich auf ein spannendes Konzert.
VVK: 9 € + Gebühr bei allen bekannten VVK-Stellen.
Als Ihr noch in den Dschungel getrampt seid, in der Rotation bei Venti an der kleinen Theke Peppis getrunken, oder im Carlton den Bierbörsen-Crash mitverursacht habt ...
Schorsch ist da! - Er knüpft an seine "Aixdance" an und legt wieder für Euch auf
Happy Hour Enrtance: 21 - 22 Uhr
Moritz Schippers Trio & Greg Torunski (sax)
Jazzsession mit Opener-Konzert
Eröffnet wird der Abend von einem Konzert des Moritz Schippers Trios mit Greg Torunski, danach ist die Bühne frei für alle, die mitspielen können und wollen.
Greg Torunski, 1986 in Polen geboren, studierte an den Musikhochschulen Maastricht und Köln Altsaxophon. Derzeit lebt er in New York und arbeitet als Saxophonist und Komponist. Er spielt live und im Studio in vielen Projekten wie dem Greg Torunski Quintett und der GrePol Mafia.
Moritz Schippers (p), Roman Wollenhaupt (b) und Moritz Baranczyk (dr) lernten sich in Maastricht kennen und spielten in diversen Aachener Formationen zusammen. Seit drei Jahren sind sie ein Trio, dessen musikalischer Schwerpunkt die Eigenkompositionen der drei Musiker sind. Vorbilder und Einflüsse sind moderne Jazzmusiker wie Brad Mehldau, Pat Metheny und Eric Harland. Ergänzt wird das Repertoire durch Bearbeitungen von selten gespielten Jazzstandards. Gut eingespielt und studiogestählt geben sie die Sessioneröffnung.
Abendkasse 5,- Euro
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Aachen, Kulturbetrieb.
www.gregtorunski.com
http://www.myspace.com/moritzschippers
http://www.myspace.com/romanwollenhaupt
http://www.myspace.com/moritzbaranczyk
Nach seinem grandiosen Auftritt im letzten Jahr nun wieder bei uns im "Franz":
Herrnkind
- "ein Geheimtipp auf gutem Wege" ... schrieb die Rheinzeitung Koblenz über ein umjubeltes Konzert. Ähnlich euphorisch fielen weitere Pressestimmen über die vergangenen beiden Deutschlandtourneen von Ralph Herrnkind‘s World- Fusion -Projekt aus. Mit dem hochtalentierten Julius Pastorius an den Drums hat er einen einzigartigen Musiker im Team. Ja, es ist einer der Zwillingssöhne des früh verstorbenen Jaco Pastorius, dem legendären Bassisten von Weather Report, Joni Mitchell uvm.. Am Bass war auch schon Felix Pastorius, der Zwillingsbruder von Julius, der nun aber bei den "Yellowjackets" verpflichtet ist und daher 2012 nicht dabei sein kann.... An seiner Stelle spielt Jürgen Artig, einer der profiliertesten Bassisten Deutschlands; er spielte schon mit Randy Crawford und Bireli Lagrene.... Die Keys bedient Berthold Matschat, ein phantastischer Pianist und gleichzeitig Soundtüftler an den Synthesizern; zudem spielt er auf höchstem Niveau chromatische Mundharmonika. (spielte u.a. schon mit den "Crusaders", WDR Big Band uvm.). Bernie Adamkewitz (akustische - und Synthesizer-Gitarre) ist quasi ein Urgestein der deutschen Fusionszene. Er spielte in den 80er Jahren mit der "Chris Braun Band" oder "Time in Space" europaweit. Im erfolgreichsten Musical der Welt (Starlight Express / Bochum) spielt er seit Anbeginn Gitarre. Ralph Herrnkind selbst spielte schon in den unterschiedlichsten Formationen: CD - Einspielungen mit der Operndiva "Montserrat Caballé" gehören ebenso zu seinen Erfahrungen wie Konzerte mit "Shirley Bassey", "Caterina Valente", "Al Martino"... Er spielte als "Björn" bei der bekannten "Abba Revival Band" oder als "Paul" beim "Beatles Revival Orchestra"; als Hawaii-Gitarren- und Banjo-Spieler bei Weill Opern, Gitarrist und Bassist bei verschiedenen Musicals, Rundfunkorchestern; Er wirkte mit bei diversen Avantgarde - Projekten, spielte Jazz mit "Hiram Bullock", der "Paul Kuhn Big Band", dem "King of Swing Orchestra"...er schrieb für Gitarren Magazine, war Dozent, Vortragsreisender...
Mit dieser Band erfüllte er sich einen langgehegten Traum, denn die Besetzung ist - wie die Presse im letzten Jahr begeistert schrieb - "ein wahres Dream - Team, bestehend aus mannschaftsdienlichen Einzelkönnern." Freuen Sie sich auf ein spannendes Konzert.
VVK: 9 € + Gebühr bei allen bekannten VVK-Stellen.
Als Ihr noch in den Dschungel getrampt seid, in der Rotation bei Venti an der kleinen Theke Peppis getrunken, oder im Carlton den Bierbörsen-Crash mitverursacht habt ...
Schorsch ist da! - Er knüpft an seine "Aixdance" an und legt wieder für Euch auf
Happy Hour Enrtance: 21 - 22 Uhr
THE GRANDE MOTHERS RE:INVENTED - 31. Mai 2012 - FRANZ
Support: Peter Sonntag Quartett
Not just another band from LA...
...sondern drei langjährige Bandkumpels von Frank Zappa bei den Mothers Of Invention!
Napoelon Murphy Brock - sax / flute / lead & harmony vocals
Don Preston - keyboards / lead & harmony vocals
Tom Fowler - bass / violin
Chris Garcia - drums / lead & harmony vocals
Robbie Mangano - guitar / harmony vocals
http://www.youtube.com/watch?v=HDbX9K2fw6g&feature=related
DON PRESTON war ab 1966 der Ur-Keyboarder der Mothers. Als erster Musiker bastelte er sich einen Synthsizer zusammen, bevor es solche zu kaufen gab. 1974 stieg Preston bei Zappa aus, um wieder mit Jazz-Grössen zu spielen (einst waren es Nat King Cole oder Yuseef Lateef gewesen, jetzt Carla Bley oder Meredith Monk) sowie Filme zu vertonen (wie "Apocalypse Now").
NAPOLEON MURPHY BROCK wurde von Zappa 1974 als Leadsänger, Saxophon- und Flötist zu den Mothers geholt. Er prägte zum Beispiel das Knülleralbum "One Size Fits All" mit seiner Stimme und blieb bis zum Konzept-Dreier "Thing Fish" von 1984 dabei. Und wo sich die Musiker an einer Hand abzählen lassen, die FZ je auf einem seiner Werke auch als Songwriter veredelte, so gehört Brock dazu. 2009 bekam er den Grammy für "Peaches En Regalia", eingespielt mit ZappaPlaysZappa von Franks Sohn Dweezil und zur besten Instrumental-Veröffentlichung des Jahres gewählt.
TOM FOWLER trat 1973 nach Bruce und vor Walt als zweiter der von Zappa so geschätzten Fowler-Brothers ins Mothers-Universum ein. Ab 1977 stand er in Diensten von Jean-Luc Ponty oder George Duke und wurde dann der Bassist von Ray Charles. Nicht eben mal für kurz - sondern bis zum Tod des Weltstars 2004.
Frank Zappas hochkomplexem Schaffen entsprechend haben die drei Cracks selbstverständlich zwei überaus versierte Jünger mit an Bord. ROBBIE MANGANO ist zweitens Italo-Amerikaner wie Zappa und füllt erstens die riesigen Fussstapfen des Gitarristen FZ mit einer Virtuosität aus, die selbst bei allerkritischen Konzertbesuchern die Kinnlade fallen lässt. Und CHRIS GARCIA hat nicht "bloss" all das in seinen Händen, was seine prominenten Vorgänger mitbringen mussten, um es bei Frank hinters Schlagzeug zu schaffen. Vielmehr steckt in Garcias Kehle noch ein Stimmorgan, das es den Grande Mothers Re:Invented ermöglicht, selbst die von Captain Beefheart gesungenen Zappa-Stücke zu spielen.
Denn nichts weniger als ausschliesslich Musik des grossen Meisters ist es, was die Band in die Konzertsäle unsrer Welt zurückbringt. Und wenn der Über-Entertainer Napoleon Murphy Brock tänzelt wie einst im Mai; wenn Don Preston witzige Anekdoten erzählt oder plötzlich vor dem beglückten Publikum steht, um es mit einem irren Solo von seinem iPod zu überraschen; wenn Tom Fowler die Bass-Saiten ruhen lässt und dafür jene seiner Violine liebkost - dann steht wahrhaft grossartiges Musik-Theater ins Haus. Näher am Original geht nicht!
Support: Peter Sonntag Quartett
„Sie mögen kein „Schubladen-Denken" und erleben gerne etwas Besonderes? Dann sollten Sie sich die Performance vom Peter Sonntag Quartett keinen Fall entgehen lassen. Denn Peter Sonntag, ein moderner Leonardo Da Vinci des Basses (Fachblatt Musikmagazin) und nicht nur optisch eine Erscheinung, die charmante Gitarren-Virtuosin Reno Schnell, Drum-Künstler Max Sonntag und Markus Plum, nach wie vor der einzige Rhythmus-Posaunist der Rockmusik, sprengen grundsätzlich den Rahmen nur einer Musikrichtung. Oder wie es der Online-Dienst der Neusser Zeitung bei einem Konzertbericht treffend formulierte: „Wo die Standardbesetzung einer Rockband instrumental ausgeschöpft ist, fängt der Spass beim Peter Sonntag Quartett gerade erst an".
Zwar steht die Performance grundsätzlich auf einer soliden Rockbasis mit hart groovendem Schlagzeug, doch mit Leichtigkeit und viel Lust an Dynamik nehmen die Musiker ganz untypische Einflüsse aus Jazz, Klassik und Funk auf und machen sie zusammen mit ihrer exzessiven Bühnenshow zu einem Erlebnis der besonderen und ganz eigenständigen Art."
(Martin Löcherbach)
Peter Sonntag Quartett:
Reno Schnell - git
Markus Plum - pos, trp, keys
Max Sonntag - drums
Peter Sonntag - bass
Homepage:
http://final-virus.com
http://peter-sonntag.com
Tickets: 24 € + Gebühren an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Salsa mit Alan
! SALSA !
Salsa, Mambo, Timba, Cha Cha Cha, Bachata, Zouk, Cumbia & Merengue
happy-hour entrance 21 - 22 Uhr
Neue und altbekannte jazz-funk-soul-elektroswing-balkan-house beats
frisch ausgesucht und aufgelegt von Ina & Moni "the pearls"
Happy Hour Entrance: 21 - 22 Uhr
"Big Band is where jazz songs want to go when they grow up"
Getreu dem Motto der amerikanischen Jazzclubs "Monday is Bigbandnight" ist die Aachen Big Band jeden ersten Montag im Monat im "FRANZ" zu hören.
Die ungemeine Vielseitigkeit dieser traditionellen Besetzung erleben Sie im Konzert der Aachen Big Band. Ob Swing oder Funk, Count Basie oder Pat Metheny, die neunzehn Musiker unter der Leitung von Adi Becker sitzen stilsicher im Sattel. Eine pulsierende Rhythmusgruppe, gestochen scharfes Brass und relaxed swingende Saxophone sorgen für den charakteristischen Big-Band-Sound. Das 19-köpfige Ensemble in klassischer Big Band-Besetzung (5 Saxophone, 5 Trompeten, 5 Posaunen + Rhythmusgruppe) wurde 2002 gegründet und besteht größtenteils aus professionellen Jazzmusikern der Aachener Region.
Vorverkauf 6,- Euro + Gebühr
Abendkasse 8,- Euro
SING BAR SING - Heimreise 06. Juni 2012 - Franz
. „schön schräg, sehr witzig, aber dennoch mit sehr viel gefühl. wer davon überzeugt ist, dass immer wieder sonntags immer wieder die sonne aufgeht und man ruhig auch mal den zug nach nirgendwo verpassen kann, der ist da da da einfach richtig. aber vielleicht haben wir das ja auch alles nur geträumt und stehen jetzt barfuß im regen."
Neuer Schwung für alte Schlager - unter diesem Motto verpasst das Quartett „singbarsing" deutschsprachigen Liedern von den 1930ern bis in die 1980er ein neues Gewand: Lieder, die jeder kennt, erkennt keiner mehr wieder. Sie kommen mal jazzig, mal groovig daher, umschmeicheln die Gehörgänge und nisten sich nachhaltig dort ein.
Mit charmant-frechen Moderationen, mal witzigen, mal atmosphärischen Interpretationen und überschäumendem Spielwitz nimmt singbarsing das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Welt der Klassiker des deutschen Schlagers und der Neuen Deutschen Welle und verzaubert die Hörer sowohl auf der Bühne, als auch im gerade erschienenen Album „Heimreise".
Kapelle: Gika Bäumer - voc., perc. Klaus Strenge - git., voc. Matthias Ebbinghaus - melodika, voc. Eike Drück - sax., flute, perc., voc.
www.myspace.com/singbarsing
www.singbarsing.de
Tickets gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen zu 9 € + Gebühr oder an der Abendkasse.
Isabelle Barth, Karl Walter Sprungala & Iris Reinhardt Hassenzahl in:
SAUERSTOFF
EIN DJ. ZWEI AKTEURE. ZEHN GEBOTE. Iwan Wyrypajew
Nach Ihrer Premiere in den Landungsbrücken Frankfurt, jetzt bei uns im Franz zu sehen:
Alexander und Alexandra, zwei Menschen in einer Welt im moralischen Vakuum. Alexander liebt Alexandra. Auf einer Reise in die Hauptstadt hat ein Mann aus der Provinz die Frau seines Lebens getroffen. Für sie wird er zum Mörder werden. Alex und Alex. Kein Geld, keine Medizin, keine Droge können helfen, den Durst nach Freiheit und Sinn zu löschen, der sie befallen hat.
Welche Werte zählen, wo können wir Antworten finden, die Suche überhaupt erst beginnen? Auf welche Grundsätze kann ich mich verlassen? Gegen wen kann ich mich auflehnen? Religion? Kommunismus? Sex? Bin ich mit meinem kulturellen Horizont überhaupt fähig, globale Zusammenhänge einzuordnen? Bin ich als Schauspieler mit all meinen guten Absichten ebenso ein Repräsentant der Unausweichlichkeit der Katastrophe, auf die wir zusteuern, weil ich mich einem Text unterwerfe?
In krisengebeutelten Zeiten treffen zwei Menschen aus unterschiedlichen sozialen Milieus aufeinander und kämpfen sich durch die Gegenwart mit ihren Wirklichkeiten, sezieren Lüge und Manipulation in peitschend-musikalischen Wortschlachten - und konfrontieren die Bergpredigt mit der modernen Welt.
„Sauerstoff" ist eine theatralische Beichte. Oder eine moderne Handreichung zur Bergpredigt. In zehn poetischen Strophen mischt der Autor Straßen Slang mit biblischer Sprache, geht anhand von Geschichten aus der russischen Provinz, vom 11. September, einer Reise nach Arabien und der schmerzhaft-intensiven Beziehung von Alex und Alex den Fragen gesellschaftlicher Werte, religiöser Moral und kommunistischer Ideologien nach.
Wyrypajew wechselt mit feiner Ironie die Ebenen zwischen Wahrheit und Behauptung, Kunstfiguren und Schauspielern, lässt die Darsteller mit dem Schicksal ihrer Figuren hadern und stellt sogar die Verweigerung des Fortgangs der Geschichte in den Raum: Die Möglichkeit aus der behaupteten Welt des Theaterabends „Sauerstoff" auszubrechen, den Autor als schöpfergleichen Richter über Inhalt und Entwicklung der zu spielenden Rolle in Frage zu stellen.
REGIE Tim Egloff
MIT Isabelle Barth, Karl Walter Sprungala und Iris Reinhardt Hassenzahl
AUSSTATTUNG Janine Werthmann
VVK 18,-+ Geb. // ermäßigt 15,-+ Geb. - Tickets sind bei allen Vorverkaufsstellen erhältlich.
Isabelle Barth, Karl Walter Sprungala & Iris Reinhardt Hassenzahl in:
SAUERSTOFF
EIN DJ. ZWEI AKTEURE. ZEHN GEBOTE. Iwan Wyrypajew
Nach Ihrer Premiere in den Landungsbrücken Frankfurt, jetzt bei uns im Franz zu sehen:
Alexander und Alexandra, zwei Menschen in einer Welt im moralischen Vakuum. Alexander liebt Alexandra. Auf einer Reise in die Hauptstadt hat ein Mann aus der Provinz die Frau seines Lebens getroffen. Für sie wird er zum Mörder werden. Alex und Alex. Kein Geld, keine Medizin, keine Droge können helfen, den Durst nach Freiheit und Sinn zu löschen, der sie befallen hat.
Welche Werte zählen, wo können wir Antworten finden, die Suche überhaupt erst beginnen? Auf welche Grundsätze kann ich mich verlassen? Gegen wen kann ich mich auflehnen? Religion? Kommunismus? Sex? Bin ich mit meinem kulturellen Horizont überhaupt fähig, globale Zusammenhänge einzuordnen? Bin ich als Schauspieler mit all meinen guten Absichten ebenso ein Repräsentant der Unausweichlichkeit der Katastrophe, auf die wir zusteuern, weil ich mich einem Text unterwerfe?
In krisengebeutelten Zeiten treffen zwei Menschen aus unterschiedlichen sozialen Milieus aufeinander und kämpfen sich durch die Gegenwart mit ihren Wirklichkeiten, sezieren Lüge und Manipulation in peitschend-musikalischen Wortschlachten - und konfrontieren die Bergpredigt mit der modernen Welt.
„Sauerstoff" ist eine theatralische Beichte. Oder eine moderne Handreichung zur Bergpredigt. In zehn poetischen Strophen mischt der Autor Straßen Slang mit biblischer Sprache, geht anhand von Geschichten aus der russischen Provinz, vom 11. September, einer Reise nach Arabien und der schmerzhaft-intensiven Beziehung von Alex und Alex den Fragen gesellschaftlicher Werte, religiöser Moral und kommunistischer Ideologien nach.
Wyrypajew wechselt mit feiner Ironie die Ebenen zwischen Wahrheit und Behauptung, Kunstfiguren und Schauspielern, lässt die Darsteller mit dem Schicksal ihrer Figuren hadern und stellt sogar die Verweigerung des Fortgangs der Geschichte in den Raum: Die Möglichkeit aus der behaupteten Welt des Theaterabends „Sauerstoff" auszubrechen, den Autor als schöpfergleichen Richter über Inhalt und Entwicklung der zu spielenden Rolle in Frage zu stellen.
REGIE Tim Egloff
MIT Isabelle Barth, Karl Walter Sprungala und Iris Reinhardt Hassenzahl
AUSSTATTUNG Janine Werthmann
VVK 18,-+ Geb. // ermäßigt 15,-+ Geb. - Tickets sind bei allen Vorverkaufsstellen erhältlich.
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT
Jazzsession mit Opener-Konzert
Lucas Leidinger Trio
Jazzsession mit Opener-Konzert
Eröffnet wird der Abend von einem Konzert des Lucas Leidinger Trios, danach ist die Bühne frei für alle, die mitspielen können und wollen.
Der gebürtige Aachener Pianist und Komponist Lucas Leidinger schließt in diesem Jahr sein Studium an der Musikhochschule Köln ab und freut sich sehr wieder mal in Aachen zu spielen. Mit dabei sind zwei alte Bekannte: Moritz Baranczyk am Schlagzeug und Roman Wollenhaupt am Bass. Gespielt werden Eigenkompositionen und Standards.
Roman Wollenhaupt (b) und Moritz Baranczyk (dr) lernten sich in Maastricht kennen und spielten in diversen Aachener Formationen zusammen. Zu ihren Vorbildern und Einflüssen zählen moderne Jazzmusiker wie Brad Mehldau, Pat Metheny und Eric Harland.
Abendkasse 5,- Euro
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Aachen, Kulturbetrieb.
http://www.myspace.com/lucasleidinger
UTE & UTE - Frolleins in der Spurrille - 22.06. - Franz
Freund/Innen des gpflegten Tanzvergnügens!
Ute&Ute, Frolleins in der Spurrille erfreuen Euch
mit Tanzmusik aus aller Herren&Damen Länder.
Balkanbeats, Elektroswing, Funk, Ska&Reggae
und jazzig-heiße Rhythmen!!
Happy-Hour: 21 h - 22 h
Die RWE Band
Die Pflege eines harmonischen Miteinanders gehört zur Tradition des Energieunternehmens RWE Power AG in seinem regionalen Umfeld. Die RWE Band, ein Symbol dieses gutnachbarschaftlichen Verhältnisses, baut als Botschafter Brücken zwischen dem Unternehmen und der Öffentlichkeit.
Die Band unter der Leitung von Ralf Conzen verfügt über ein umfangreiches Repertoire der verschiedensten musikalischen Genres. Die Bandbreite reicht vom Swing über Latin Style bis hin zum Funk. Open Air Events und Parties, Konzerte und Jazzsessions gehören zum breiten Veranstaltungsspektrum der Band, genauso wie Auftritte bei Messen, Kongressen und Festakten. Alle Stücke werden exklusiv von namhaften Musikern arrangiert, zum Beispiel von Peter Herbolzheimer, Wieland Reissman, Dietmar Mensinger oder Jerry van Royen.
Neben reinen Instrumentalarrangements präsentiert die Band Songs bei der sie u.a. von Sängerinnen wie Gabriella Massa, Sabine Kühlisch oder Linda Mikulec unterstützt wird.
Das Ensemble zeigt nicht nur musikalisches Engagement in der Nachbarschaft des Unternehmens. Es unterstützt auch RWE Power Mitarbeiter, die sich vor Ort in Vereinen oder karitativen Organisationen betätigen. Darüber hinaus ist die Förderung von Kindern und Jugendlichen ein Anliegen der Musiker. Konzerte, Probenbesuche bei der Band oder Workshops werden in Zusammenarbeit mit Schulen und Musikschulen angeboten.
Tickets: VVK = 6 € + Gebühren
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT
Als Ihr noch in den Dschungel getrampt seid, in der Rotation bei Venti an der kleinen Theke Peppis getrunken, oder im Carlton den Bierbörsen-Crash mitverursacht habt ...
Schorsch ist da! - Er knüpft an seine "Aixdance" an und legt wieder für Euch auf
Happy Hour Enrtance: 21 - 22 Uhr
"Big Band is where jazz songs want to go when they grow up"
Getreu dem Motto der amerikanischen Jazzclubs "Monday is Bigbandnight" ist die Aachen Big Band jeden ersten Montag im Monat im "FRANZ" zu hören.
Die ungemeine Vielseitigkeit dieser traditionellen Besetzung erleben Sie im Konzert der Aachen Big Band. Ob Swing oder Funk, Count Basie oder Pat Metheny, die neunzehn Musiker unter der Leitung von Adi Becker sitzen stilsicher im Sattel. Eine pulsierende Rhythmusgruppe, gestochen scharfes Brass und relaxed swingende Saxophone sorgen für den charakteristischen Big-Band-Sound. Das 19-köpfige Ensemble in klassischer Big Band-Besetzung (5 Saxophone, 5 Trompeten, 5 Posaunen + Rhythmusgruppe) wurde 2002 gegründet und besteht größtenteils aus professionellen Jazzmusikern der Aachener Region.
Vorverkauf 6,- Euro + Gebühr
Abendkasse 8,- Euro
Salsa mit Alan
! SALSA !
Salsa, Mambo, Timba, Cha Cha Cha, Bachata, Zouk, Cumbia & Merengue
happy-hour entrance 21 - 22 Uhr
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT
Moritz Schippers Trio & Matthias Strucken (Vibraphon)
Jazzsession mit Opener-Konzert
Eröffnet wird der Abend von einem Konzert des Moritz Schippers Trios mit Matthias Strucken, danach ist die Bühne frei für alle, die mitspielen können und wollen.
Matthias Strucken ist diplomierter Jazz-Vibraphonist aus Köln.Er leitet mehrere eigene Gruppen, unter anderem das "Milt Jackson Project", mit dem er sich seinem musikalischen Idol zuwendet: dem legendären Jazz-Vibraphonisten Milt Jackson, der als Mitbegründer des Modern Jazz Quartetts (MJQ) berühmt wurde.
Strucken ist auch als Dozent an der Musikhochschule Köln und als Privatlehrer tätig.
Moritz Schippers (p), Roman Wollenhaupt (b) und Moritz Baranczyk (dr) lernten sich in Maastricht kennen und spielten in diversen Aachener Formationen zusammen. Seit drei Jahren sind sie ein Trio, dessen musikalischer Schwerpunkt die Eigenkompositionen der drei Musiker sind. Vorbilder und Einflüsse sind moderne Jazzmusiker wie Brad Mehldau, Pat Metheny und Eric Harland. Ergänzt wird das Repertoire durch Bearbeitungen von selten gespielten Jazzstandards. Gut eingespielt und studiogestählt geben sie die Sessioneröffnung.
Abendkasse 5,- Euro
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Aachen, Kulturbetrieb.
direkt nach der Sommerpause bieten wir eine Nacht voller Rhythmen, so bunt wie das Leben auf einem Marktplatz in Afrika.....sunny beats,reggae vibes,Salsafro,alles was der afrikanische Kontinent an Tanzbarem hergibt.....best of dance-floor filling vibes.
Salsa mit Alan
! SALSA !
Salsa, Mambo, Timba, Cha Cha Cha, Bachata, Zouk, Cumbia & Merengue
happy-hour entrance 21 - 22 Uhr
Als Ihr noch in den Dschungel getrampt seid, in der Rotation bei Venti an der kleinen Theke Peppis getrunken, oder im Carlton den Bierbörsen-Crash mitverursacht habt ...
Schorsch ist da! - Er knüpft an seine "Aixdance" an und legt wieder für Euch auf
Happy Hour Enrtance: 21 - 22 Uhr
"Big Band is where jazz songs want to go when they grow up"
Getreu dem Motto der amerikanischen Jazzclubs "Monday is Bigbandnight" ist die Aachen Big Band jeden ersten Montag im Monat im "FRANZ" zu hören.
Die ungemeine Vielseitigkeit dieser traditionellen Besetzung erleben Sie im Konzert der Aachen Big Band. Ob Swing oder Funk, Count Basie oder Pat Metheny, die neunzehn Musiker unter der Leitung von Adi Becker sitzen stilsicher im Sattel. Eine pulsierende Rhythmusgruppe, gestochen scharfes Brass und relaxed swingende Saxophone sorgen für den charakteristischen Big-Band-Sound. Das 19-köpfige Ensemble in klassischer Big Band-Besetzung (5 Saxophone, 5 Trompeten, 5 Posaunen + Rhythmusgruppe) wurde 2002 gegründet und besteht größtenteils aus professionellen Jazzmusikern der Aachener Region.
Vorverkauf 6,- Euro + Gebühr
Abendkasse 8,- Euro
Neue und altbekannte jazz-funk-soul-elektroswing-balkan-house beats
frisch ausgesucht und aufgelegt von Ina & Moni "the pearls"
Happy Hour Entrance: 21 - 22 Uhr
El Mago Masin - darauf hat die welt gewartet
Mit einer Mischung aus Anarcho-Komik und tiefgründigem Nonsens rückt der Gitarrist den Begriff Liedermacher in ein ungewohntes, aber angenehm verrücktes Licht. Wenn ein Liebeslied von Schweine-Innereien handelt oder der 1,90-Mann zugibt dass er unter der Dusche gerne mal von den verschiedenen Frucht-Duschgels nascht ist man schon mittendrin in der sagenhaften Welt von el mago masin.
Zu den wahnwitzigen Liedern seines ersten Solo-Programmes erklingt eine virtuos gespielte Gitarre in der grotesken Mischung aus Bossa Nova, Chanson, Ska und Punk. Erwarten sie das Unerwartete, denn manch fulminante Ansage ist gefolgt von einem scharfen aber niedlichen Dreizeilen-Song.
Und selbst das Bundesinnenministerium ist der Überzeugung:
Darauf hat die Welt gewartet!
Karten gibt es an den bekannten VVK-Stellen zu 16 € zzgl. Gebühr
Salsa mit Alan
! SALSA !
Salsa, Mambo, Timba, Cha Cha Cha, Bachata, Zouk, Cumbia & Merengue
happy-hour entrance 21 - 22 Uhr
|
"Funky Arschbombe" Packt die Badehosen ein! |
| Rudi Schaluppke erzählt bissige Geschichten von einem Arbeitsplatz, in dem der Fußpilz, beißender Chlorgeruch und - vor Allem er: „der Weiße Hai von Köln-Zollstock" - selbst regiert. Wenn Rudi am Beckenrand steht, ertrinken die Frauen absichtlich, um von ihm Mund-zu-Mund-beatmet zu werden. Schaluppke schickt nervige Badegäste in die Umkleide und blasenschwache Opis zum Beckenboden-Training. Er rappt die Baderegeln, rockt die Pool-Nudel, zelebriert handtuchschwingend den Erlebnis-Aufguß in der Damen-Sauna und schickt sein Publikum anschließend zum Abkühlen in die Dusche. Schaluppke verwandelt den sozialen Brennpunkt in ein feuchtes Vergnügen und macht Laune auf den nächsten Schwimmbadbesuch. Nichtschwimmer brauchen keinen Rettungsring mitzubringen, denn Rudi trägt ihn am Körper.
Ein schweißtreibender Comedy-Abend mit verbalen Arschbomben, grooviger Musik und lasziven Tanzeinlagen. |
Als Ihr noch in den Dschungel getrampt seid, in der Rotation bei Venti an der kleinen Theke Peppis getrunken, oder im Carlton den Bierbörsen-Crash mitverursacht habt ...
Schorsch ist da! - Er knüpft an seine "Aixdance" an und legt wieder für Euch auf
Happy Hour Enrtance: 21 - 22 Uhr
"Big Band is where jazz songs want to go when they grow up"
Getreu dem Motto der amerikanischen Jazzclubs "Monday is Bigbandnight" ist die Aachen Big Band jeden ersten Montag im Monat im "FRANZ" zu hören.
Die ungemeine Vielseitigkeit dieser traditionellen Besetzung erleben Sie im Konzert der Aachen Big Band. Ob Swing oder Funk, Count Basie oder Pat Metheny, die neunzehn Musiker unter der Leitung von Adi Becker sitzen stilsicher im Sattel. Eine pulsierende Rhythmusgruppe, gestochen scharfes Brass und relaxed swingende Saxophone sorgen für den charakteristischen Big-Band-Sound. Das 19-köpfige Ensemble in klassischer Big Band-Besetzung (5 Saxophone, 5 Trompeten, 5 Posaunen + Rhythmusgruppe) wurde 2002 gegründet und besteht größtenteils aus professionellen Jazzmusikern der Aachener Region.
Vorverkauf 6,- Euro + Gebühr
Abendkasse 8,- Euro
Sex, Lügen und Fernbedienungen – In dieser fulminanten Solo-Show rechnet „Cavewoman“ Heike am 5. und 6. Oktober im Franz Aachen mit den selbst ernannten „Herren der Schöpfung“ ab. Mal mit der groben Steinzeitkeule, mal mit den spitzen, perfekt gepflegten Nägeln einer modernen Höhlenfrau, aber immer treffend und zum Brüllen komisch! Eigentlich haben wir es ja schon immer gewusst: Wenn Männer so gute Liebhaber wären, wie sie denken, hätten die Frauen gar keine Zeit mehr, sich die Haare zu machen. Wen wundert es da, dass Frauen sich äußerst ausdauernd und geduldig ihrer Frisur widmen und dabei ins Plaudern geraden ... so wie Heike, die die letzten Stunden vor ihrer Trauung nutzt, um den peinlicherweise zu früh erschienenen Hochzeitsgästen noch einen Schnellkurs in Sachen Mann-Frau-Beziehung zu geben. Und das mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch. Oder was würden Sie sagen, wenn Ihr Mann einen Abend vor der Hochzeit verschwindet, nur weil Sie „Hau ab!“ zu ihm gesagt haben?! Doch keine Sorge: CAVEWOMAN ist kein feministischer Großangriff auf die gemeine Spezies Mann – vielmehr ein vergnüglicher Blick auf das (Zusammen-)Leben zweier unterschiedlicher Wesen, die sich einen Planeten, ein Land, eine Stadt und das Schlimmste: EINE WOHNUNG teilen müssen! „Cavewoman“, das Theaterstück für eine Darstellerin, basiert auf Emma Peirsons „Defending the Cavewoman“, das die südafrikanische Autorin, Regisseurin und Produzentin als direkte Antwort auf Rob Becker’s Stand Up-Hit „Defending the Caveman“ entwickelte. Regisseurin und Bundesfilmpreisträgerin Adriana Altaras entwickelte daraus zusammen mit der ersten deutschen „Cavewoman“-Darstellerin Ramona Krönke eine wahre Tour de Force durch den Beziehungsalltag. 2005 wurde ihr Ein-Frau-Stück uraufgeführt und feiert seitdem große Erfolge. Über 1.000 Mal wurde das Stück bereits in der ganzen Republik gezeigt und über 350.000 Besucher amüsierten sich bisher in mehr als 50 Spielorten über die liebenswert verhuschte Heike, die inzwischen von drei Darstellerinnen gespielt wird. Damit zählt Cavewoman zu den hierzulande erfolgreichsten One-Woman-Shows.
Sex, Lügen und Fernbedienungen – In dieser fulminanten Solo-Show rechnet „Cavewoman“ Heike am 5. und 6. Oktober im Franz Aachen mit den selbst ernannten „Herren der Schöpfung“ ab. Mal mit der groben Steinzeitkeule, mal mit den spitzen, perfekt gepflegten Nägeln einer modernen Höhlenfrau, aber immer treffend und zum Brüllen komisch! Eigentlich haben wir es ja schon immer gewusst: Wenn Männer so gute Liebhaber wären, wie sie denken, hätten die Frauen gar keine Zeit mehr, sich die Haare zu machen. Wen wundert es da, dass Frauen sich äußerst ausdauernd und geduldig ihrer Frisur widmen und dabei ins Plaudern geraden ... so wie Heike, die die letzten Stunden vor ihrer Trauung nutzt, um den peinlicherweise zu früh erschienenen Hochzeitsgästen noch einen Schnellkurs in Sachen Mann-Frau-Beziehung zu geben. Und das mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch. Oder was würden Sie sagen, wenn Ihr Mann einen Abend vor der Hochzeit verschwindet, nur weil Sie „Hau ab!“ zu ihm gesagt haben?! Doch keine Sorge: CAVEWOMAN ist kein feministischer Großangriff auf die gemeine Spezies Mann – vielmehr ein vergnüglicher Blick auf das (Zusammen-)Leben zweier unterschiedlicher Wesen, die sich einen Planeten, ein Land, eine Stadt und das Schlimmste: EINE WOHNUNG teilen müssen! „Cavewoman“, das Theaterstück für eine Darstellerin, basiert auf Emma Peirsons „Defending the Cavewoman“, das die südafrikanische Autorin, Regisseurin und Produzentin als direkte Antwort auf Rob Becker’s Stand Up-Hit „Defending the Caveman“ entwickelte. Regisseurin und Bundesfilmpreisträgerin Adriana Altaras entwickelte daraus zusammen mit der ersten deutschen „Cavewoman“-Darstellerin Ramona Krönke eine wahre Tour de Force durch den Beziehungsalltag. 2005 wurde ihr Ein-Frau-Stück uraufgeführt und feiert seitdem große Erfolge. Über 1.000 Mal wurde das Stück bereits in der ganzen Republik gezeigt und über 350.000 Besucher amüsierten sich bisher in mehr als 50 Spielorten über die liebenswert verhuschte Heike, die inzwischen von drei Darstellerinnen gespielt wird. Damit zählt Cavewoman zu den hierzulande erfolgreichsten One-Woman-Shows.
Jazzsession mit Opener-Konzert
Eröffnet wird der Abend von einem Konzert des Moritz Schippers Trios mit Überraschungsgast, danach ist die Bühne frei für alle, die mitspielen können und wollen.
Moritz Schippers (p), Roman Wollenhaupt (b) und Moritz Baranczyk (dr) lernten sich in Maastricht kennen und spielten in diversen Aachener Formationen zusammen. Seit drei Jahren sind sie ein Trio, dessen musikalischer Schwerpunkt die Eigenkompositionen der drei Musiker sind. Vorbilder und Einflüsse sind moderne Jazzmusiker wie Brad Mehldau, Pat Metheny und Eric Harland. Ergänzt wird das Repertoire durch Bearbeitungen von selten gespielten Jazzstandards. Gut eingespielt und studiogestählt geben sie die Sessioneröffnung.
Abendkasse 5,- Euro
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Aachen, Kulturbetireb.
Salsa mit Alan
! SALSA !
Salsa, Mambo, Timba, Cha Cha Cha, Bachata, Zouk, Cumbia & Merengue
happy-hour entrance 21 - 22 Uhr
Die wingenfelder:Wingenfelder - Akustik-Tour 2012
Nach dem großen Erfolg ihres 2011er Debutalbums „Besser zu zweit" samt ihrem wunderschönem Nachzügler Album „Off the record" , sowie 2 gefeierten Tourneen und vielen Festivals gilt es nun eine weitere Facette von wingenfelder:Wingenfelder zu erleben.
Denn von nun an begeben sich die ehemaligen Fury in the Slaughterhouse-Frontbrüder zusammen mit ihrem Gitarrero und Songwriting-Partner Norman Keil als Trio auf eine ausgedehnte Akustikreise durch die lauten, ganz leisen, nachdenklichen, manchmal schrägen und oft auch humoresken Töne der wingenfelder:Wingenfelder - , Soloalben -und natürlich auch ihrer Fury-Historie.
Alles gepaart mit Geschichten und Anekdoten über die großen und kleinen Dinge des Lebens singen und spielen sich die beiden Brüder, welche der „Rolling Stone schon 2011" als „Sprachrohr ihrer Generation" bezeichnete , durch die Wirrungen der heutigen Welt und natürlich ihre eigene Vergangenheit , ohne dabei einen augenzwinkernden Ausblick in die Zukunft zu vergessen.
Die wingenfelder:Wingenfelder - Akustik-Trio-Tour 2012... ein besonderer Abend für besondere Menschen.
Das Wingenfelder:Wingenfelder-Akustik-Trio sind:
Kai Wingenfelder
Thorsten Wingenfelder
Norman Keil
Ham & Egg - Ich freu mich...
... auf das Jubiläumsprogramm des beliebten Travestieduos Ham & Egg!
Die Gazetten der Republik sind sich einig: "Das sind zwei wahrhafte Kalorienbomben - Sexy, schrill und schräg!".

Auf Tournee: Ich freu' mich!
Was als Silvesterspass 1996 begann ist nun zu einer richtigen Erfolgsstory geworden. Annähernd 1.500 umjubelte Show-Auftritte, über 300.000 Zuschauer, mehr als 170 aufwendigste und fantasievollste Special-Effects-Kostüme und jetzt bereits das 7. abendfüllende Showprogramm. Dabei kann über die Anzahl der verschlissenen Strumpfhosen und des verbrauchten Make-Up's nur noch spekuliert werden.
"Ham & Egg" präsentieren das neuste Showprogramm anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens: "Ich freu' mich" - eine Mischung bestehend aus den absoluten Highlights der vergangenen Jahre und jede Menge neuer und großartiger Kostümideen mit eigens in New-York ausgesuchten und importierten Stoffen.
Ein Hauch von Las und dem Broadway ist angesagt - die große und glamouröse Welt der Revue mit überdimensionalen Federkrägen, bunten Boas, riesigen Hüten, glitzernden Pailletten und jeder Menge funkelndem Strass.
Erleben Sie eine Reise durch internationalen Pop und Schlager der vergangenen 40 Jahre, interpretiert im unverwechselbaren Ham & Egg Stil: stimmgewaltig, voluminös und vor allem "LIVE".
Eine kostümgewordene Damenhandtasche, ein überdimensionales rotes Liebesherz, ein auf den Leib geschneidertes in sich drehendes Kirmeskarussell und sogar ein rosafarbener Cadillac nebst blauer Ente aus Plüsch wurden in genährte Auffälligkeiten umgesetzt. Auf Catherina Valente und die große Evita können sich die Zuschauer genauso freuen, wie auf Egg's gewohnt unterhaltsame Plaudereien.
Und wer kennt sich nicht, die Klatschbase Riccarda Doetscher, die mit ihrer Freundin Hilla zur Lästerhöchstform aufläuft, um sich dann später als singende Sekretärin zu beweisen. Ein weiterer Höhepunkt wird die Auferstehung der unvergessenen Trude Herr sein sowie eine musikalische Liebeserklärung an die Heimatstadt Köln in der sogar das Kölner Wappen in lebensgröße kostümtechnisch eingebunden wurde.
Übrigens hat kaum ein anderer "Running-Gag" die Zuschauer und Fans der beiden Travestietorpedos in den vergangenen Jahren mehr unterhalten, wie der Satz "Ich freu' mich". Grund genug also, dem Jubiläumsprogramm eben genau diesen Namen zu geben.
Ham & Egg präsentieren in ihrer neuen Showproduktion noch nie dagewesene Kostüme sowie das beste aus 15 Jahren, gepaart mit Witz, Publikumsnähe und einer rührenden Mischung aus Selbstironie und Bescheidenheit, die auf Deutschlands Bühnen ihresgleichen sucht.
Freuen also auch Sie sich jetzt schon auf "Ham & Egg", dem verücktesten Travestieduo Deutschlands.
"Wären doch alle Beamten so lustig, farbenfroh und unverschämt sexy, der Gang zum Amt wäre Spaß pur" (General-Anzeiger Rhein-Sieg)
"Mary & Gordy waren gestern - Ham & Egg sind heute" (Neue Westfälische Zeitung)
"Eine Travestieshow auf allerhöchstem Niveau" (Herborner Tageblatt)
"Creme de la Creme der deutschen Kleinkunst" (Blick Aktuell Wachtberg)
THOMAS REIS - "Gibt's ein Leben über 40?"
Wisst Ihr, wie's aussieht, wenn jemand 40 wird? Du
lädst die Leute für acht ein und die kommen um
sieben. Wenn Du nicht rein feierst, ist um Mitternacht
keiner mehr da. Stimmung kommt auf, wenn's zu spät
ist. Du unterhältst Dich über private
Rentenversicherungen, Wellness, Scheidungskosten,
alte Zeiten und Arzttermine. Der DJ hält Dich für senil
und spielt das Who ist Who der Lieder, die Du nicht
mehr hören kannst, während sich Deine Mutter
darüber erstaunt zeigt, daß die Bedeutung des
Topfschlagens auf Deinen Geburtstagen immer
stärker in den Hintergrund rückt. Und als einzige das
Tanzbein schwingt. Ist das Altersschwachsinn oder ist
das Alter Schwachsinn? Ewige Jugend, die
vergänglichste Form der Ewigkeit.
"Gibt's ein Leben über 40" ist eine Groteske über
unsere Macke mit der Zeit, über die heitere
Vergeblichkeit des Strebens. Ein Stück über komische
Opas und gepiercte Omas; über ältere Kinder und
kindliche Eltern; über Raver auf'm Tretroller mit
Ischiasproblemen und Soziologiestudentinnen mit
Seniorenpaß; über Menschen, die sich solange
fortbilden, bis sie weg sind, und über solche, die
pausenlos arbeiten, um später dann doch keine gute
Zeit zu haben. Kabarett zwischen Gegenwartsangst
und Zukunftsbewältigung, zwischen Faltencreme und
Kinderwunsch. Eine Lesung zwischen den Zeiten über
die Eitelkeit der Macht und die Macht der Eitelkeit.
Das Leben ist eine einzige Midlife-Crisis. Und wer sich
mit 70 immer noch fragt, was will ich später eigentlich
mal machen, wer sich mit 80 von seiner Freundin
trennt, weil er das Bedürfnis hat, sich erstmal richtig
auszuleben, bevor er sich bindet, der hat doch
irgendwie auch recht.
"Gibt's ein Leben über 40" ist eine Satire über den
Witz des Lebens, dessen Pointe die Vergänglichkeit
ist, denn wer sich ernst nimmt, der wird sich doch gar
nicht gerecht.
Als eine »bizarre Mischung aus Kafka, Heine und Gene
Kelly« beschrieb die ZEIT Thomas Reis, der schon als
Schüler mit dem Kabarett begann. Mehr als zehn Literatur-,
Kleinkunst- und Kulturpreise heimste er bisher ein, zuletzt
den Gaul von Niedersachsen.
Nebenher liefert Reis seine satirischen TV-Beiträge an die
Fernsehsender der Republik. Allein beim NDR war er mit
seinem kabarettistischen Wochen-Rückblick über einhundertmal
präsent.
Die Presse schrieb:
»... darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Denn
dieser Mann ist umwerfend und seine Show ein
einzigartiges Feuerwerk aus Politik, Nonsens, schräger Lyrik
und krauser Philosophie. Wortgewaltig und von
ungezügelter Kreativität spielt sich der Altkabarettist durch
ein zweistündiges Programm, facettenreich und dicht, bei
dem er sein Publikum keinen Moment lang aus den Augen
verliert.« (Badische Zeitung)
»Es wird über Politik (ein bisschen), Sex im Alter (ein
bisschen mehr) und Lebensstilfragen (viel) diskutiert, und
dabei erzählt Reis völlig verrückte Geschichten.«
(Kölnische Rundschau)
»Ein Stück satirischer Gegenwarts-Analyse, wie sie
intelligenter und schlagfertiger kaum sein könnte.«
(Kölner Stadt-Anzeiger)
»Ein ‘schwer vermittelbarer Langzeitbeziehungsloser' ...
entdeckt plötzlich sein Faible für Besucherpantoffeln,
betreibt Rasenmähen als Extremsportart und kultiviert als
höchste erotische Obsession den 'flotten Zweier'.« (Trottoir)
Tickets: VVK = 19 € + Gebühren an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Neue und altbekannte jazz-funk-soul-elektroswing-balkan-house beats
frisch ausgesucht und aufgelegt von Ina & Moni "the pearls"
Happy Hour Entrance: 21 - 22 Uhr
"Big Band is where jazz songs want to go when they grow up"
Getreu dem Motto der amerikanischen Jazzclubs "Monday is Bigbandnight" ist die Aachen Big Band jeden ersten Montag im Monat im "FRANZ" zu hören.
Die ungemeine Vielseitigkeit dieser traditionellen Besetzung erleben Sie im Konzert der Aachen Big Band. Ob Swing oder Funk, Count Basie oder Pat Metheny, die neunzehn Musiker unter der Leitung von Adi Becker sitzen stilsicher im Sattel. Eine pulsierende Rhythmusgruppe, gestochen scharfes Brass und relaxed swingende Saxophone sorgen für den charakteristischen Big-Band-Sound. Das 19-köpfige Ensemble in klassischer Big Band-Besetzung (5 Saxophone, 5 Trompeten, 5 Posaunen + Rhythmusgruppe) wurde 2002 gegründet und besteht größtenteils aus professionellen Jazzmusikern der Aachener Region.
Vorverkauf 6,- Euro + Gebühr
Abendkasse 8,- Euro
Katharina Schmidt ist:
Eine Frau mit Vergangenheit
Lieder aus einem bewegten Leben
Katharina Schmidt ist ausgebildete Bühnentänzerin und war viele Jahre als Solotänzerin am Stadttheater Aachen engagiert. Dort war sie auch als Schauspielerin in mehreren Rollen zu sehen. Nach einer Gesangsausbildung verbindet sie nun Gesang, Tanz und Schauspiel miteinander, und präsentiert in ihrem neuen Programm eine „musikalische Lebensgeschichte" mit Chansons, Songs und Kabarettliedern aus den 20er bis 70er Jahren. Sie verspricht ein abwechslungsreiches Programm mit allen Facetten des Lebens, von witzig-frech bis heiter-frivol, aber durchaus auch nachdenklich und melancholisch, mit Liedern wie:
Die Kleptomanin, Ich bin die fesche Lola, Beim ersten Mal da tut's noch weh, Lili Marleen, Davon geht die Welt nicht unter, In einer kleinen Konditorei und viele mehr. Eine Tanzeinlage darf natürlich auch nicht fehlen.
Sie wird begleitet von den Musikern:
Christoph Eisenburger, Klavier
Manfred Hilgers, Bass
Hans-Günter Eisele, Schlagzeug.
Tickets: 19 € zzgl. Gebühr
Als Ihr noch in den Dschungel getrampt seid, in der Rotation bei Venti an der kleinen Theke Peppis getrunken, oder im Carlton den Bierbörsen-Crash mitverursacht habt ...
Schorsch ist da! - Er knüpft an seine "Aixdance" an und legt wieder für Euch auf
Happy Hour Enrtance: 21 - 22 Uhr
Vom Bummelstudent zum Comedy-Shooting-Star – so ließe sich die Karriere von David Werker (25) zusammenfassen. Auch die Gladbacher Comedy-Freunde konnte der hoch gelobte Gewinner der „Quatsch Comedy Club Talentschmiede“ und doppelte Preisträger des „Bonner Paukenschlags“ gleich begeistern. Deshalb kommt der Comedian zu einem Zusatztermin und präsentiert am 14. November erneut sein aktuelles Programm „Morgens 15:30 Uhr in Deutschland – Aus dem Leben eines aufgeweckten Studenten“ im Franz Aachen.
Darin verarbeitet er mit viel Selbstironie und einer gehörigen Portion Sarkasmus seine Erfahrungen als Studierender der Germanistik in Siegen. Intelligent, locker und mit jugendlichem Charme präsentiert Werker quasi den Comedy-Soundtrack zur Generation der Twentysomethings. In seiner „modern geschnittenen 0,5-Zimmer Wohnung“ bleibt dem aufgeweckten Student schließlich genug Zeit, um sich den wesentlichen Dingen im Leben zu widmen. So findet er heraus: „Schmutziges Geschirr schimmelt nicht, wenn man’s einfriert!“ Bei David Werker wird schnell klar: Es geht nach vorne! Auch wenn ihn die Widrigkeiten des Alltags ständig ausbremsen: „Mein erstes, eigenes Auto ist so langsam – wenn ich da ins Navi ‚Schnellste Route‘ eingebe, lacht die Frau und sagt: „Steig aus und lauf!““.
Und als ob das Leben als Student in Siegen zwischen Aufstehen, Klausuren und durchzechten Nächten nicht schon schwer genug wäre, muss sich David Werker auch noch mit der Elterngeneration herumschlagen. Seine Mutter z.B. dächte, mit USB könne man Pakete verschicken. Immerhin habe sie ja schon ein Handy – das schalte sie allerdings nach jedem Gespräch komplett aus, so mokiert er sich, um im nächsten Monat sofort wieder sich selbst auch die Schippe zu nehmen: „Wie soll ich sie denn erreichen, wenn ich nicht mit der Waschmaschine klarkomme?“. Auch seine Freundin bleibt natürlich nicht verschont. Alle paar Minuten erhalte er eine SMS von ihr: Wie geht’s Dir? Was machst Du? Woran denkst Du gerade? Wann kommst Du? Vor kurzem habe er eine SMS erhalten, in der nur „Huhuuh“ stand. Tja, da wolle sie wohl Tierstimmenraten spielen, kombinierte Werker, und antwortete kurzerhand mit „Uhu“.
Veranstalter: Meyer-Konzerte, Würselen
15. November.2012 Stoppok solo
Lichterketten und Leuchtsterne
Immer wenn das Geklingel wieder anschwillt, wenn sich Lichterketten und Leuchtsterne gegenseitig zu übertrumpfen versuchen, wenn wieder der große Konsumrausch angesagt ist, dann packt Stoppok Gitarren und Schlagwerk und zieht los.
Dass er zur Vorweihnachtszeit in den Clubs und Theatern der Republik sein Gegenprogramm zum pervertierten "Fest des Friedens"" spielt, ist inzwischen eine liebe Tradition.
Ein Gegenprogramm zu all dem inhaltsleeren, großmäuligen und konformistischen Getriebe, wie es der Mann in den speziellen Hemden und mit dem Hang zu auffälligen Schuhen seit jeher in seiner Person vorlebt und wie er es in vielen Songs formuliert hat: In der Hymne an kritische Menschlichkeit „"Tanz"" etwa oder in „"Viel zu schön"", das seine "„frohe Botschaft"" weiterträgt: „"Viel zu schön hier auf der Erde, viel zu schön für'n Leben in der Herde"."
Was genau er dann an den Stationen seiner Vorweihnachtstour spielen wird, weiß er vorher nie genau, Stoppok überlässt vieles der Stimmung, seiner wie der des Publikums.
Das ist die vielleicht wichtigste Lektion, die er vor vielen Jahren als Straßenmusiker auf Tour durch ganz Europa gelernt hat: Ehrlich zu bleiben, sich einzulassen auf die Situation, auf den Moment und auf die künstlerische Freiheit.
Deshalb kann man sich immer sicher sein, bei einem Stoppok-Konzert auch den echten und ganzen Stoppok zu bekommen.
VVK: 19 € + Gebühr AK: 24 €
Mal lyrisch-melancholisch, mal rhythmisch-feurig, aber immer mit ihrer klaren und unverkennbaren Handschrift – so präsentiert sich Lydie Auvrays ausnehmend gefühlsbetonte Musik. Und zusammen mit ihren Begleitern macht sie aus einem Konzert ein bleibendes Erlebnis – am 17. November im Franz Aachen.
Auch in diesem Programm, das ausschließlich aus eigenen Kompositionen besteht, finden sich die typischen „lydiesken“ Walzer und Tangos, gehaltvolle, berührende Lieder in französischer Sprache und auch Weltmusik im weitesten Sinne. Im Laufe ihrer schon über 30-jährigen Bühnenkarriere hat sich ihr Name zu einem Synonym für moderne und leidenschaftliche Akkordeonmusik entwickelt. Der Französin Lydie Auvray gebührt ein wesentlicher Anteil an dem „kulturhistorischen“ Verdienst, das Akkordeon in Deutschland gründlich von dem ihm anhaftenden Volksmusik- und Schlagermuff befreit zu haben. Ihre Arbeit in Form von mittlerweile 18 Alben und unzähligen Live-Konzerten ist umfangreicher Beleg dafür, wie wunderbar und vielfältig dieses Instrument sein kann – wenn es denn in den richtigen Händen ist.
Einen großen Teil des Weges hat Lydie Auvray zusammen mit ihrer Gruppe, den „Auvrettes“, zurückgelegt. Bei ihren Konzerten und an nahezu allen CD-Produktionen sind die vier Bandmusiker beteiligt. Spätestens seit Veröffentlichung von „Pure“, der ersten und einzigen Solo-CD-Produktion von Lydie Auvray im Jahr 2004, die gleichsam Überraschung wie Begeisterung bei ihren Fans auslöste, gab es immer wieder den bis dato unerfüllten Wunsch nach Solo- oder ähnlich akustischen Konzerten. Erst umjubelte Kurzauftritte bei Benefizveranstaltungen, die ausnahmsweise solistisch, als Duo und Trio absolviert wurden, „verhalfen“ Lydie Auvray zu der Entscheidung, unter dem gleichnamigen Programmtitel zum ersten Mal im Trio ein abendfüllendes Konzert zu spielen und ihrem Publikum ein etwas anderes Live-Erlebnis zu präsentieren. O-Ton Lydie Auvray: „Genauso wie die lauten und schnellen Musikstücke liebe ich die leisen Töne. Die feinen Dialoge mit der Gitarre, die Zwischentöne mit dem Klavier. In diesem Trio-Programm erleben die Zuschauer das Zusammenspiel von zwei oder drei Instrumenten und natürlich auch reine Solo-Darbietungen mit dem Akkordeon. Meine Vorfreude ist genauso groß wie meine Anspannung.“
Lydie Auvray – Akkordeon, Gesang
Eckes Malz – Klavier
Markus Tiedemann – Gitarre
Veranstalter: Meyer-Konzerte, Würselen
Jazzsession mit Opener-Konzert
Eröffnet wird der Abend von einem Konzert des Moritz Schippers Trios mit Überraschungsgast, danach ist die Bühne frei für alle, die mitspielen können und wollen.
Moritz Schippers (p), Roman Wollenhaupt (b) und Moritz Baranczyk (dr) lernten sich in Maastricht kennen und spielten in diversen Aachener Formationen zusammen. Seit drei Jahren sind sie ein Trio, dessen musikalischer Schwerpunkt die Eigenkompositionen der drei Musiker sind. Vorbilder und Einflüsse sind moderne Jazzmusiker wie Brad Mehldau, Pat Metheny und Eric Harland. Ergänzt wird das Repertoire durch Bearbeitungen von selten gespielten Jazzstandards. Gut eingespielt und studiogestählt geben sie die Sessioneröffnung.
Abendkasse 5,- Euro
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Aachen, Kulturbetireb.
Pause & Alich - Oberwasser 20.11.2012 - Franz
Die Welt in Aufruhr. Völker stehen auf und wandern! Die Türken sind nicht mehr vor Wien, sie sind schon lange unter uns! Jetzt steht halb Afrika vor unserer Tür. Fritz & Hermann sehen schwarz! Eine Welle schwappt übers Mittelmeer. Und aus dem Osten? Kina, Kina, Kina, warnte schon Uraltkanzler Kiesinger.
Werden wir geflutet und bald nur noch als Reisplantage den Chinesen dienen? Wird das Rheinland in den Fluten untergehen? Aber ganz gleich, woher die Bedrohungen auch kommen mögen, ob von Wutbürgern, Fundamentalisten, lebenden oder toten Terrrroristen, ob von Fukushimas und Tsunamis, ob von alten oder neuen Epidemien, von bestechlichen oder unbestechlichen Blattern, Fritz und Hermann tun wieder das, was man von den Beiden seit 20 Jahren erwartet: sie kämpfen, wenn`s drauf ankommt, nicht nur miteinander und mit sich selbst, sondern selbstverständlich auch weiter für eine bessere Welt. Auch, wenn ihnen das Wasser bis zum Halse steht!
Einen rettenden Strohhalm finden sie immer! "Bei Fritz & Hermann tut manches richtig weh, und Zartbesaiteten wird so manche „Pointe" durchaus eine Weile quer stecken. Aber genau so geht eben Kabarett - wenn es noch nicht zur Comedy geronnen sondern unbequemes großartiges Kabarett ist, dessen Verfallsdatum nicht bereits am Theaterausgang endet."
Wiesbadener Tagblatt
Frank Fischer - Angst und andere Hasen 22.11.2012 - Franz
Im neuen Programm des Gewinners des Prix Pantheon 2011 (und weiteren 14 Kabarettpreisen) bekommen Sie es mit der Angst zu tun.
Denn es gibt über 600 anerkannte Phobien - Zeit also für ein Kabarettprogramm zu diesem Thema.
Frank Fischer, selbst geplagt von Flug- und zahlreichen anderen Ängsten und bekennender Hypochonder, zeigt in vielen kleinen Geschichten, dass in dem Thema mehr Komik steckt, als man vermutet. So bezeichnet beispielsweise Hippopotamomonstrosesquipedaliophobie die Furcht vor langen Wörtern.
In zwei Stunden erfahren Sie unter anderem, warum Ängste vor ungefährlichen Dingen weiter verbreitet sind als die Angst vor realen Gefahren. So haben beispielsweise viele Menschen in Europa unbegründet Angst vor Schlangen, stellen sich aber sorglos samstags bei IKEA an der Kasse an. Auch die Angst vor Spinnen ist weit verbreitet, sehr viel seltener hingegen die Angst vor Spinnern.
Frank Fischer plaudert munter drauf los, schweift vom Thema ab (es geht ja auch noch um andere Hasen) und erweckt im Laufe des Abends zahlreiche Personen zum Leben. Dabei zeigt er anschaulich, dass auch die Angst vor Herbert Grönemeyer oder der fränkischen Bäckereifachverkäuferin durchaus berechtigt ist.
Warnhinweis: Das Programm nähert sich der Angst von der humorvollen Seite. Zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen befragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Wenn Sie aber zum Lachen nicht alleine in den dunklen Keller gehen möchten, dann sind Sie genau richtig. Nur keine Angst!
œ Weitere Informationen unter www.fischerfrank.de
|
Das Parkbankduo: »Freiwillige vor!« Wir leben in unsicheren Zeiten. Das Klima wird rauer, auch das gesellschaftliche. Der Staat hat kein Geld mehr dafür über, seine Aufgaben zu erfüllen. Da müssen die Menschen halt selbst mit anpacken. Freiwillige vor! Nach Jahrzehnten der wohlfahrtstaatlichen Gemütlichkeit ist der Bürger wieder gefordert. Eigeninitiative heißt das Motto des neuen Deutschland. Das Jahr der Freiwilligen gibt dem Tag des Ehrenamts die Klinke in die Hand. Und wer sich am besten selbst ausbeutet, kriegt anschließend einen Strauß Blumen und ein Bild in der Zeitung. Bei so viel Ehrenamtsgedusel kann natürlich auch das Parkbankduo nicht einfach zusehen und die Hände in den Schoß legen. Deshalb machen sich Tumbrinck & Stani auf, unser Land zu retten, zumindest das, was da noch zu retten ist, die FDP also eher nicht. Trotzdem gibt es genug anderes zu retten. Der Wald, die Kleine Hufeisennase und rechtsdrehende Kammmolche werden ja schon seit Jahren von Freiwilligen gerettet. Und eine Freiwillige Feuerwehr beispielsweise haben wir ja auch. Und wenn die nicht reicht, dann hilft vielleicht einfach ein bisschen Mut zur Baulücke. Bei so viel Freiwilligkeit stellt sich natürlich die Frage, ob wir auch noch Steuern dafür zahlen sollen, dass wir sowieso schon alles selber machen müssen? Der Grieche hat uns doch vorgemacht, dass es auch anders geht. Gut, wer noch was vom Staat will oder erwartet, der soll ruhig weiter Steuern zahlen, ‚Tax on demand' quasi. Und für alle anderen gilt: Ärmel aufkrempeln und mit anpacken. Freiwillige vor! |
Beachten Sie auch die Homepage:
www.parkbankduo.de
Karten gibt es an den bekannten VVK-Stellen zu 13,50 € zzgl. Gebühr
"Big Band is where jazz songs want to go when they grow up"
Getreu dem Motto der amerikanischen Jazzclubs "Monday is Bigbandnight" ist die Aachen Big Band jeden ersten Montag im Monat im "FRANZ" zu hören.
Die ungemeine Vielseitigkeit dieser traditionellen Besetzung erleben Sie im Konzert der Aachen Big Band. Ob Swing oder Funk, Count Basie oder Pat Metheny, die neunzehn Musiker unter der Leitung von Adi Becker sitzen stilsicher im Sattel. Eine pulsierende Rhythmusgruppe, gestochen scharfes Brass und relaxed swingende Saxophone sorgen für den charakteristischen Big-Band-Sound. Das 19-köpfige Ensemble in klassischer Big Band-Besetzung (5 Saxophone, 5 Trompeten, 5 Posaunen + Rhythmusgruppe) wurde 2002 gegründet und besteht größtenteils aus professionellen Jazzmusikern der Aachener Region.
Vorverkauf 6,- Euro + Gebühr
Abendkasse 8,- Euro
Davon bekommen die Aachener Comedy-Freunde einfach nicht genug – von der sensationellen Stimmung im Kult-Waschsalon! Deswegen kommt der NightWash Club wieder! Alle Fans sollten sich am besten jetzt schon die Karten sichern, damit sie diesmal auch wirklich live dabei sein können, wenn Deutschlands Comedy-Schmiede Nr. 1 am 13. und 14. Dezember im FRANZ Aachen geniale Comedians, fantastische Newcomer, unglaubliche Entdeckungen und sensationelle Überraschungen präsentiert.
Freuen Sie sich also auf noch mehr blitzsaubere Unterhaltung, noch mehr porentief reine Pointen und noch mehr Comedy im Schleudertempo mit den jungen genialen Comedians aus dem Comedy-Trainings-Camp. Denn bei NightWash weiß man einfach, was man hat: Gags und Unterhaltung auf maximaler Schleuderstufe, kaum zu bremsende Lachattacken und ein echtes Wohlfühlprogramm höchster Qualität. Im Waschsalon treten schließlich nur die Besten des Comedy-Nachwuchses auf, hier werden aus unbekannten Talenten große Stars gemacht. Dave Davis, Gewinner des Deutschen Comedypreises 2010, präsentierte seinen Motombo Umbokko hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit. Und selbst Mario Barth lief hier erstmals vor schmucklosen Holzbänken zur Höchstform auf. Vor dem verwöhnten Waschsalon-Publikum dürfen sich eben nur die allerbesten Newcomer und größten Talente beweisen!
Veranstalter: Meyer-Konzerte, Würselen
Davon bekommen die Aachener Comedy-Freunde einfach nicht genug – von der sensationellen Stimmung im Kult-Waschsalon! Deswegen kommt der NightWash Club wieder! Alle Fans sollten sich am besten jetzt schon die Karten sichern, damit sie diesmal auch wirklich live dabei sein können, wenn Deutschlands Comedy-Schmiede Nr. 1 am 13. und 14. Dezember im FRANZ Aachen geniale Comedians, fantastische Newcomer, unglaubliche Entdeckungen und sensationelle Überraschungen präsentiert.
Freuen Sie sich also auf noch mehr blitzsaubere Unterhaltung, noch mehr porentief reine Pointen und noch mehr Comedy im Schleudertempo mit den jungen genialen Comedians aus dem Comedy-Trainings-Camp. Denn bei NightWash weiß man einfach, was man hat: Gags und Unterhaltung auf maximaler Schleuderstufe, kaum zu bremsende Lachattacken und ein echtes Wohlfühlprogramm höchster Qualität. Im Waschsalon treten schließlich nur die Besten des Comedy-Nachwuchses auf, hier werden aus unbekannten Talenten große Stars gemacht. Dave Davis, Gewinner des Deutschen Comedypreises 2010, präsentierte seinen Motombo Umbokko hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit. Und selbst Mario Barth lief hier erstmals vor schmucklosen Holzbänken zur Höchstform auf. Vor dem verwöhnten Waschsalon-Publikum dürfen sich eben nur die allerbesten Newcomer und größten Talente beweisen!
Veranstalter: Meyer-Konzerte, Würselen
Als Ihr noch in den Dschungel getrampt seid, in der Rotation bei Venti an der kleinen Theke Peppis getrunken, oder im Carlton den Bierbörsen-Crash mitverursacht habt ...
Schorsch ist da! - Er knüpft an seine "Aixdance" an und legt wieder für Euch auf
Happy Hour Enrtance: 21 - 22 Uhr
Jazzsession mit Opener-Konzert
Eröffnet wird der Abend von einem Konzert des Moritz Schippers Trios mit Überraschungsgast, danach ist die Bühne frei für alle, die mitspielen können und wollen.
Moritz Schippers (p), Roman Wollenhaupt (b) und Moritz Baranczyk (dr) lernten sich in Maastricht kennen und spielten in diversen Aachener Formationen zusammen. Seit drei Jahren sind sie ein Trio, dessen musikalischer Schwerpunkt die Eigenkompositionen der drei Musiker sind. Vorbilder und Einflüsse sind moderne Jazzmusiker wie Brad Mehldau, Pat Metheny und Eric Harland. Ergänzt wird das Repertoire durch Bearbeitungen von selten gespielten Jazzstandards. Gut eingespielt und studiogestählt geben sie die Sessioneröffnung.
Abendkasse 5,- Euro
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Aachen, Kulturbetireb.
Salsa mit Alan
! SALSA !
Salsa, Mambo, Timba, Cha Cha Cha, Bachata, Zouk, Cumbia & Merengue
happy-hour entrance 21 - 22 Uhr
Souverän gewann Markus Krebs im November 2011 per Zuschauervoting den RTL Comedy Grand Prix. Und auch die Juroren Cindy aus Marzahn, Kaya Yanar und Dr. Eckart von Hirschhausen zeigten sich begeistert von dem 41-jährigen Duisburger. Am 26. Januar stellt er sich dem Aachener Publikum erneut live vor – mit seinem Solo-Programm „Literatur unter Betäubung“. Markus erzählt auf der Bühne seit zwei Jahren Geschichten. Seine Geschichten. Über die die Zuschauer auch deswegen so herzlich lachen, weil er, der Rabauke aus dem Ruhrpott, so sympathisch ist. Er, der gerne arbeitet und zuletzt doch nur einen Vertrag mit dem Arbeitsamt hatte. „Bei meinem letzten Job gab es eine Explosion. Die drei Sekunden, die ich in der Luft war, haben sie mir vom Lohn abgezogen.“ Markus ist ein Kerl, der zu sich passt. Einer, der weiß, wovon er redet. Weil er es erlebt hat. Er ist ein Kumpel-Typ, der eigentlich nur auf die schräge Bahn geraten konnte: „Mich haben sie in die Babyklappe gelegt. Also, von innen.“ Dieser liebenswerte Rowdy mit Sonnenbrille und Mütze, lässig sitzt er auf dem Barhocker, rutscht hin und her, erzählt von einem Bekannten, der beim Kniffel die ’Chance’ gestrichen hat. Der ihm eigentlich bei Aldi einen Säulengrill reservieren sollte, aber bei der Sondernummer nicht durchkam. „Was für eine Sondernummer?“ - „Na, die 0800-2200.“ - „Das sind die Öffnungszeiten, du Vollpfosten.“ „Literatur unter Betäubung“ heißt das Solo-Programm von Markus Krebs. Und berauschend ist es allemal, mit welcher Gagdichte er die Zuschauer in seinen Bann zieht. Weil es enorm authentisch ist, wenn er von Frauen, Fußball und Kriminalromanen erzählt. Oder von seiner früheren Wohngemeinschaft, in der die Abkürzung WG für ’Wir gammeln’ stand. Wenn sie die Pfandflaschen weggebracht haben, konnten sie eine Mallorca-Reise buchen. Die Füße musste man sich abputzen, wenn man die Wohnung verlassen hat. Nicht zu vergessen die Bauarbeiter, die auf der Straße mit dem Presslufthammer arbeiteten und die WG baten: „Macht doch nicht so laut!“ Markus Krebs mag sein Publikum und sein Anspruch ist, es richtig gut zu unterhalten. Selbst im Rettungsboot würde er den Ruderern noch Gags erzählen, nur damit sie durchhalten. Und genau diese Leidenschaft überträgt sich im Laufe des Abends auf sein Publikum. Beim Schlussapplaus wünschen sich die Zuschauer, Freunde von Markus zu sein.
Veranstalter: Meyer-Konzerte, Würselen